Am 17. März 2010 findet das Jahresmeeting des deutsch-französichen Projektes POMODORO am IMK statt.
Mehr InformationenNews Archiv
Erstmals umfassendes Bild der Schwefeldioxidbelastung in der Stratosphäre/ 10 Jahre Messzeit an Bord von ENVISAT / keine menschengemachten Quellen des Schwefeldioxid identifizierbar.
Zur Pressemitteilung
Beitrag von Prof. Dr. Johannes Orphal in der Zeitschrift "Wirtschaftswoche".
Zum Beitrag
Mischungsverhältnisse von Gasen wie ClO, NO2 und N2O5 wurden vom Ballongetragenen MIPAS Instrument im Januar 2010 über der Arktis gemessen. Konzentrationsänderungen dieser Gase waren zeitlich verspätet, da stratosphärische Wolken den direkten Strahlungsfluss von der Sonne verzögerten. Variationen des Gases ClO wurden zum ersten Mal aus gemessenen MIPAS-B Spektren abgeleitet. Die Ergebnisse wurden kürzlich von Wissenschaftlern dreier Institute am KIT in Atmospheric Chemistry and Physics publiziert.
Mehr Informationen (in englischer Sprache)
GLORIA registriert hoch aufgelöste Verteilungen atmosphärischer Spurengase an Bord des neuen Forschungsflugzeugs HALO
Zur Pressemitteilung
Interview mit Prof. Dr. Johannes Orphal in der Zeitschrift „Focus“
Zum Interview
Hohe Auszeichnung für den KIT-Wissenschaftler: Das internationale Committee on Space Research (COSPAR) verleiht dem früheren Leiter des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) des KIT, Professor Herbert Fischer, die William Nordberg Medal 2012. Damit würdigt COSPAR Fischers herausragende Leistungen in der Atmosphärenforschung. Er gilt weltweit als einer der Pioniere der Fourier-Transformations-Infrarot-Spektrometrie, mit der sich die Konzentration von Spurengasen in der Atmosphäre bestimmen lässt, die unter anderem Auswirkungen auf den Treibhauseffekt haben. Fischer ist der erste deutsche Wissenschaftler, der die Medaille erhält.
Zur Pressemitteilung
Interview mit Prof. Dr. Johannes Orphal in der Zeitschrift "Wirtschaftswoche"
Zum Artikel
Ungewöhnlich kalte Temperaturen verursachten im Winter 2010/2011 die bislang massivste Zerstörung der Ozonschicht über der Arktis: Die Mechanismen, die zum ersten Ozonloch über dem Nordpol führten, haben Wissenschaftler des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) des KIT nun in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“ veröffentlicht.
Mehr Informationen (in englischer Sprache)
Präzise Messungen der Atmosphäre sind für Vorhersagen des Klimawandels und seiner Folgen, wie sie zurzeit auf der Weltklimakonferenz in Durban diskutiert werden, unentbehrlich. Eine Forschergruppe aus Jülich und Karlsruhe startet daher am 6. Dezember in Nordschweden ein einzigartiges Experiment: Das Instrument GLORIA fliegt erstmals mit dem russischen Forschungsflugzeug „Geophysica“ und beobachtet klimarelevante Gase und atmosphärische Bewegungen mit bisher unerreichter Genauigkeit. Diese Messungen tragen zu wesentlich verbesserten Klimamodellen bei.
Presseinformation des KIT
Die subtropische Mischungsbarriere beschränkt den Luftaustausch in der Stratosphäre zwischen tropischen und gemäßigten Breiten.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
HDO aus Beobachtungen von Envisat/MIPAS, Odin/SMR und SCISAT/ACE-FTS wurden für alle Jahreszeiten und unterschiedlichen Höhen verglichen.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
Auftakt zur neuen Veranstaltungsreihe: Rund 140 Zuhörer kamen am 18. Oktober zur ersten KIT Climate Lecture in den Gartensaal des Karlsruher Schlosses.
Mehr Informationen
Ergebnisse eines Gemeinschaftsprojektes zur Untersuchung der Effekte von "High Energetic Particle Precipitation in the Atmosphere" (HEPPA) anhand des sogenannten 2003 "Halloween" solaren Protonen Events auf die Chemie der Mittleren Atmosphäre sind kürzlich veröffentlicht worden.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
Um die Frage zu beantworten, arbeitet das IMK mit Météo France zusammen.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
MIPAS misst erstmals global, am Tag und in der Nacht, thermosphärische Temperatur- und NO-Verteilungen
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
MIPAS Beobachtungen von H2O2 während des Solaren Protonen-Ereignisses im Januar 2005 weisen auf Defizite in der HOx-Modellierung hin.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
Atmosphärenwissenschaftler einer Forschergruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) haben bei ihrem Jahrestreffen Ende Mai am KIT die neuesten Entwicklungen der stratosphärischen Ozonschicht diskutiert.
Zur Pressemitteilung
Die ersten troposphärischen HDO/H2O Messungen mittels eines operationellen meteorologischen Satelliteninstrumentes (IASI auf METOP) werden vorgestellt. Mit dem neuen Datensatz sollen Unsicherheiten in der Modellierung des atmosphärischen Wasserkreislaufes verringert werden.
Weitere Infos auf der englischen MUSICA Web-Seite
Das IMK-ASF untersucht die Eignung für Luftqualitätsmessungen eines geplanten Infrarotmessgeräts auf einem geostationären Satelliten.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
Zur Pressemitteilung
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
Hochenergetische solare Protonen aus Sonneneruptionen und Koronalen Massenauswürfen beeinflussen die chemische Zusammensetzung der irdischen Atmosphäre im Höhenbereich der Stratosphäre und Mesosphäre durch Ionisierung, Bildung von HOx und NOx, und, in der Folge, durch Ozonabbau.
Mehr Informationen in unserem englischem Webauftritt
Professor Dr. Johannes Orphal, Leiter des Institutes für Meteorologie und Klimaforschung am KIT, mahnt größere europäische Anstrengungen an, um den Umweltänderungen zu begegnen ...
Pdf-Kopie des Artikels in der Zeitschrift "Science and Technology".
Externer link zur Zeitschrift
wurde erstmalig anhand von MIPAS-Envisat-Daten untersucht.
Mehr Informationen in unserem englischem Webauftritt
Wie Messungen die Basis bilden, den Klimawandel zu verstehen.
Pdf-Kopie des Artikels in der Zeitschrift "Public Service Review".
Externer link zur Zeitschrift
MIPAS liefert den ersten experimentellen Nachweis einer dynamischen Kopplung von der unteren Atmosphäre bis zur Thermosphäre während einer stratosphärischen Erwärmung.
Mehr Informationen in unserem englischem Webauftritt
KIT-Forscher widerlegen Zweifel an Ozonloch-Chemie.
Zur Pressemitteilung
KIT-Wissenschaftler gewinnt Starting Independent Researcher Grant des Europäischen Forschungsrates.
Zur Pressemitteilung
Erhöhte Werte sind in der Abluft von Biomassebränden in Südamerika und Afrika sichtbar.
Mehr Informationen in unserem englischem Webauftritt
Die Oxidation von Wasserstoff trägt mit etwa 0.4 ppmv zum Wasserdampfbudget in der oberen äquatorialen Stratosphäre bei.
Mehr Informationen in unserem englischem Webauftritt
Am 20.04.2010 startete das Forschungslabor CARIBIC (Bild) einen Messflug auf einem modifizierten Passagierflugzeug (Airbus A340-600) von Lufthansa. Ziel war die Vermessung der isländischen Vulkanaschewolke im Luftraum zwischen Frankfurt und Skandinavien in Höhen von 3 bis 8 km. CARIBIC ist ein Konsortium aus zwölf Forschungsinstitutionen aus sechs europäischen Ländern. Das Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) am KIT betreibt fünf der fünfzehn eingebauten Messinstrumente. Insgesamt werden ca. 100 Spurengase und Eigenschaften von Aerosolpartikeln gemessen. Die Wissenschaftler erhoffen sich bei dem Messflug genauere Informationen über die Höhenverteilung und der Partikelzusammensetzung der isländischen Vulkanaschewolke. Mehr Informationen zum CARIBIC-Projekt.
Zur Pressemitteilung
KIT-Klimaforscher präsentieren neuen Isotopeneffekt im atmosphärischen Wasserkreislauf in der Zeitschrift „Nature Geoscience“.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
durch MLS/Aura und MIPAS/Envisat.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
durch HCN- und C2H6-Messungen von MIPAS.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
Das Flugzeugversion MIPAS-STR hat an bisher 8 Messflügen mit dem bis nahezu 20 km hoch fliegenden russischen Forschungsflugzeug Geophysica im Rahmen der ersten Phase der RECONCILE Kampagne teilgenommen. Das Ziel dieser Messungen ist die Gewinnung neuer Einblicke in chemische, dynamische und mikrophysikalische Prozesse, die für die Ozonzerstörung eine maßgebliche Rolle spielen.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
bestätigen die bestehende, für den arktischen Ozonabbau wichtige Chlorchemie.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
Am 24.1.2010 um 1:46 startete die MIPAS-B/TELIS/mini-DOAS Gondel von Kiruna/Schweden zu einem 13-stündigen Messflug in das Herz des kalten aktivierten Polarwirbels. Hauptziele waren die Vermessung der Tag-/Nachtvariationen wichtiger Chlor- und Bromspezies sowie Satellitenvalidierung.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
zeigen, dass verschmutzte Luft wird in der asiatischen Monsun-Antizyklone nahe der Tropopause eingefangen wird.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
Ein Vergleich von passiven (MIPAS/Envisat) und aktiven (CALIPSO) Satellitenbeobachtungen polarer stratosphärischer Wolken zeigt eine sehr gute Übereinstimmung.
Mehr Informationen in unserem englischem Webauftritt
Die auf das russische hochfliegende Flugzeug Geophysica adaptierte MIPAS Version nimmt gegenwärtig an einer internationalen Testkampagne teil. Diese dient u.a. als Vorbereitung für eine grosse Kampagne im Rahmen des EU Projekts
RECONCILE, welches zum Ziel hat, das Verständnis von Chemie-Klima-Wechelwirkungsprozessen und die Vorhersagbarkeit des stratosphärischen Ozons zu verbessern.
Die MIPAS-Wasserdampfprofile, die am IMK gewonnen wurde, sind im Höhenbereich 15 bis 50 km validiert worden.
Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt
Dr. Miriam Sinnhuber wird mit ihrer Gruppe „Solar Variability, Climate, and the Role of the Mesosphere/Lower Thermosphere“ erforschen, wie Variationen der Sonnenaktivität das Klima beeinflussen.
Link zur Helmholtz-Gemeinschaft
Wissenschaftler des IMK-ASF validieren neue weltraumgestützte Messungen der troposphärischen Wasserdampfisotopie.
Link zum Artikel im Science Magazine (auf englisch)
Vom 13. Oktober bis zum 15. Oktober findet das 6. MIPAS-IMK/IAA DATA USER MEETING am IMK statt.
Mehr Informationen auf englisch
Seit dem 1.9.2009 erscheint die IMK-ASF-Webseite im neuen Design.




