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Kontakt:
imk

KIT Campus Nord
IMK-ASF
Prof. Dr. J. Orphal
H.-v.-Helmholtz-Platz 1
76344 Leopoldshafen
Tel: +49 721 608-29121
Fax: +49 721 608-24742
E-Mail

Das Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK)
besteht aus vier Instituts­­bereichen. Davon werden zwei bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten gemeinsam mit der Universität Karlsruhe betrieben. Im Mittelpunkt stehen atmosphärische Prozesse in der Troposphäre (IMK-TRO) und atmos­phä­rische Spurengase und Fernerkundung (IMK-ASF). Ein dritter Institutsbereich, die atmos­phärische Aerosol­forschung (IMK-AAF) wird gemeinsam mit dem
Institut für Umweltphysik der Universität Heidelberg betrieben. Die Atmos­phärische Umwelt­forschung (IMK-IFU) in Garmisch-Partenkirchen bildet den vierten Instituts­bereich des IMK. Mehr Informationen

Das Institut für Meteorologie und Klimaforschung - Atmosphärische Spurengase und Fernerkundung

Das Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) - Atmosphärische Spurengase und Fernerkundung (ASF) erforscht dynamische, mikrophysikalische und chemische Prozesse in der Erdatmosphäre mit dem Ziel, Veränderungen zu verstehen, zu quantifizieren und besser vorherzusagen.

Hochgenaue Messungen von atmosphärischen Spurengasen durch verschiedene Beobachtungsplattformen (Bodenstationen, Flugzeuge, Satelliten) liefern die für die Modellierung atmosphärischer Prozesse notwendigen Daten.

Besonderer Schwerpunkt der Aktivitäten des IMK-ASF ist die Erforschung der komplexen Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Dynamik und Transport, und Atmosphärenchemie.

NEWS

News Jan 2012 (Mehr Informationen (in englischer Sprache))
Tiefe Temperaturen verstärken Ozonabbau über der Arktis

Ungewöhnlich kalte Temperaturen verursachten im Winter 2010/2011 die bislang massivste Zerstörung der Ozonschicht über der Arktis: Die Mechanismen, die zum ersten Ozonloch über dem Nordpol führten, haben Wissenschaftler des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) des KIT nun in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“ veröffentlicht. 

Zur Presseinformation des KIT

Mehr Informationen (in englischer Sprache)
News Dezember 2011 (Presseinformation des KIT)
GLORIA: weltweit einzigartiges Experiment für die Klimaforschung

Präzise Messungen der Atmosphäre sind für Vorhersagen des Klimawandels und seiner Folgen, wie sie zurzeit auf der Weltklimakonferenz in Durban diskutiert werden, unentbehrlich. Eine Forschergruppe aus Jülich und Karlsruhe startet daher am 6. Dezember in Nordschweden ein einzigartiges Experiment: Das Instrument GLORIA fliegt erstmals mit dem russischen Forschungsflugzeug „Geophysica“ und beobachtet klimarelevante Gase und atmosphärische Bewegungen mit bisher unerreichter Genauigkeit. Diese Messungen tragen zu wesentlich verbesserten Klimamodellen bei.

Presseinformation des KIT
 
News Dezember 2011 (Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt)
Satelliten-Daten zeigen: Die Position der subtropischen Mischungsbarriere variiert stark mit Jahreszeiten und dem QBO-Zyklus

Die subtropische Mischungsbarriere beschränkt den Luftaustausch in der Stratosphäre zwischen tropischen und gemäßigten Breiten.

Mehr Informationen in unserem englischen Webauftritt