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Kontakt:
imk

KIT Campus Nord
IMK-ASF
Prof. Dr. J. Orphal
H.-v.-Helmholtz-Platz 1
76344 Leopoldshafen
Tel: +49 721 608-29121
Fax: +49 721 608-24742
E-Mail

Das Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK)
besteht aus vier Instituts­­bereichen. Davon werden zwei bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten gemeinsam mit der Universität Karlsruhe betrieben. Im Mittelpunkt stehen atmosphärische Prozesse in der Troposphäre (IMK-TRO) und atmos­phä­rische Spurengase und Fernerkundung (IMK-ASF). Ein dritter Institutsbereich, die atmos­phärische Aerosol­forschung (IMK-AAF) wird gemeinsam mit dem
Institut für Umweltphysik der Universität Heidelberg betrieben. Die Atmos­phärische Umwelt­forschung (IMK-IFU) in Garmisch-Partenkirchen bildet den vierten Instituts­bereich des IMK. Mehr Informationen

Das Institut für Meteorologie und Klimaforschung - Atmosphärische Spurengase und Fernerkundung

Das Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) - Atmosphärische Spurengase und Fernerkundung (ASF) erforscht dynamische, mikrophysikalische und chemische Prozesse in der Erdatmosphäre mit dem Ziel, Veränderungen zu verstehen, zu quantifizieren und besser vorherzusagen.

Hochgenaue Messungen von atmosphärischen Spurengasen durch verschiedene Beobachtungsplattformen (Bodenstationen, Flugzeuge, Satelliten) liefern die für die Modellierung atmosphärischer Prozesse notwendigen Daten.

Besonderer Schwerpunkt der Aktivitäten des IMK-ASF ist die Erforschung der komplexen Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Dynamik und Transport, und Atmosphärenchemie.

NEWS

Kanada
Stratosphärenballon über Kanada: Wie schädlich sind Bromverbindungen für die Ozonschicht?

Wie viel Brom befindet sich in der Stratosphäre und wie schädlich sind Bromverbindungen für die Ozonschicht? Diese Fragen zu beantworten, ist das Haupt-Ziel eines am 6. und 7. Sept 2014 durchgeführten und vom IMK-ASF koordinierten Ballonfluges in die Stratosphäre mit einer weltweit einzigartigen Kombination von Fernerkundungsinstrumenten.
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1783
KIT-Forscher messen Emissionen der Hauptstadt Eine neue Methode, um den Treibhausgasausstoß von Großstädten und anderen räumlich begrenzten Quellen zu messen, haben Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickelt. zur Pressemitteilung
 
Polarsternkampagne
Fernerkundung von Treibhausgasen auf der Polarstern KIT-Klimaforscher messen atmosphärische Konzentrationen von Kohlendioxid und Methan an Bord des Forschungsschiffs Polarstern.
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Prof.Orphal
Debatte: Über den Umgang mit Unsicherheiten Beitrag von Prof. Dr. Johannes Orphal in der Zeitschrift "Karlsruher Transfer".
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Fischer_Preis
Herbert Fischer erhält Preis für Atmosphärenforschung

Für seine wegweisenden Arbeiten in der Atmosphärenforschung erhält Professor Herbert Fischer den Johannes-Georgi-Preis 2013. Der Preis gilt als höchste deutsche Auszeichnung in den Geowissenschaften.

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